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Baden: FPÖ Kritik an „Woken-Klima-Weihnachten“

GR Gabriele Gerstner und StR Gottfried Forsthuber (v.l. beide FP) wundern sich über „Woke-Weihnachten“ im Badener Kurpark.
GR Gabriele Gerstner und StR Gottfried Forsthuber (v.l. beide FP) wundern sich über „Woke-Weihnachten“ im Badener Kurpark.

Wer Woke-Weihnachten sucht, wird im Badener Kurpark fündig. Unter Leitung der angeblich christlichen ÖVP scheint man das Fest komplett umdefinieren zu wollen. 

Entlang der Allee im Badener Kurpark stehen sie: Info-Tafeln, die in Baden die Gemüter erhitzen. Vom Klimawandel, Emissionen und gesellschaftlichen Rollenbildern ist zu lesen. Lucky Luke wird „toxischer Männlichkeit“ unterstellt, Robin Hood als „Klassenkämpfer“ etikettiert und Batman wegen „Emissionen“ beurteilt. Manche Superhelden landen auf einer Klima-Moral-Skala, andere werden entlang einer feministisch-machohaften Achse bewertet. Daneben finden sich weitere Tafeln, die „Angst und Panik“ vor dem Klimawandel verbreiten: von „krankmachenden fossilen Energien“ über CO₂-Karten bis hin zu alarmistischen Kostenschätzungen zukünftiger Katastrophen. Was das alles mit Advent zu tun haben soll, fragen sich viele.

Ärgern oder wundern?

Geht es nach den FPÖ Baden, sollte im Badener Kurpark stattdessen die stillste Zeit des Jahres gefeiert werden, mit Handwerk, Familienangebot und vorweihnachtlicher Atmosphäre. „Stattdessen lässt die Woke-Klima-Show die Besucher ratlos zurück: Soll man sich ärgern oder wundern? Wo ist bloß die vorweihnachtliche Stimmung geblieben, für die Baden immer so berühmt war? Der einzige Grund, den Advent im Park trotzdem zu besuchen, ist das Angebot der Standbetreiber und Gastronomen,“ ist sich FP-Stadtrat Mag. Gottfried Forsthuber sicher. Die Adventzeit solle Menschen verbinden, nicht polarisieren.

Kritik an der Bürgermeisterin

Auch Bgm. Jeitler-Cincelli (ÖVP) wird von den Blauen in die Pflicht genommen: „Die VP- Bürgermeisterin inszeniert sich gerne als konservative Stimme. Wenn’s darauf ankommt, lässt sie es aber zu, dass weihnachtliche Traditionen verdrängt werden. Der moralisierender Klima-Lehrpfad im Kurpark ist das Ergebnis schwarzer Politik,“ bringt FP-Kultursprecherin GR Mag. Gabriele Gerstner die Kritik auf den Punkt. Ein Blick in andere Städte, etwa nach Brünn, zeige, dass es auch anders gehe: „Dort präsentiert der Adventmarkt Weihnachtsgeschichten aus aller Welt, unpolitisch, familienfreundlich, atmosphärisch. Baden sollte sich daran ein Beispiel nehmen.“