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Zivilschutz: „Bürger werden im Dunkeln gelassen“

FP-Zivilschutzsprecher GR DI Thomas Frühbeck und StR Mag. Gottfried Forsthuber setzen sich in Baden für mehr Transparenz und bessere Bürgerinformation bei der Krisenvorsorge ein.
Machen sich stark für Krisenvorsorge: FP-Zivilschutzsprecher GR DI Thomas Frühbeck und StR Mag. Gottfried Forsthuber

Die Krisenvorsorge der Stadt Baden bleibt umstritten. Die FPÖ wirft der Stadtkoalition fehlende Bürgerinformation vor und will die Bevölkerung zugleich stärker zur Eigenvorsorge ermutigen.

Die Krisenvorsorge der Stadt Baden bleibt für die Freiheitlichen in vielen Punkten zu wenig greifbar. Aus Sicht der FPÖ fehlt es nicht nur an klarer Information für die Bevölkerung, sondern auch an nachvollziehbaren Antworten darauf, was im Ernstfall tatsächlich geschieht.

„Welcher Badener weiß, was im Ernstfall konkret passiert, wo er sich informieren kann? Zwei großflächige Stromausfälle in kurzer Zeit sind ein deutlicher Hinweis, aktiv zu werden, aber die Stadtkoalition bleibt untätig“, zeigt sich FP-Stadtrat Mag. Gottfried Forsthuber kritisch.

Mahnung durch zwei Stromausfälle

Für die Freiheitlichen haben gerade die jüngsten Stromausfälle gezeigt, dass Krisenvorsorge kein abstraktes Verwaltungsthema ist, sondern unmittelbare Bedeutung für den Alltag der Menschen in Baden hat.

„Bis heute hat sich die Stadt nicht ernsthaft nach den Ursachen erkundigt und glaubt offenbar blind den Wiener Netzen. Die Bevölkerung muss erfahren, was tatsächlich passiert ist und welche Konsequenzen daraus gezogen werden“, betont Forsthuber.

Aus freiheitlicher Sicht wäre es daher Aufgabe der Stadtregierung, offen darzulegen, welche Erkenntnisse zu den Ausfällen vorliegen, welche Risiken bestehen und welche konkreten Maßnahmen für vergleichbare Situationen vorgesehen sind.

Fehlende Information für die Bürger

Besonders kritisch sehen die Freiheitlichen die Information der Bevölkerung. In den Blackout-Unterlagen der Stadt ist zwar von Informationsschaukästen und Informationsinseln „ab Tag 2“ die Rede, doch viele Bürger wissen nach Ansicht der FPÖ gar nicht, wo sich diese Stellen überhaupt befinden.

„Es wird von Infotafeln und Informationsinseln gesprochen, aber die wenigsten Menschen wissen, wo diese Standorte überhaupt sind. Praktische Umsetzung? Fehlanzeige!“, sagt FPÖ-Zivilschutzsprecher GR DI Thomas Frühbeck.

Auch im Bereich der technischen Krisenvorsorge verlangen die Freiheitlichen mehr Transparenz. In den vergangenen Jahren wurden Notstromaggregate angeschafft, doch für die FPÖ ist offen, wie und wo diese im Ernstfall tatsächlich eingesetzt werden sollen.

„Offengelegt werden muss, wie diese Anlagen im Ernstfall tatsächlich eingesetzt werden. Nur Geräte anschaffen reicht nicht. Entscheidend ist, wo sie im Ernstfall einsatzbereit sind“, erinnert Frühbeck.

Krisenvorsorge leicht gemacht

Die Freiheitlichen wollen aber nicht nur auf Versäumnisse der Stadt hinweisen, sondern die Bevölkerung auch ganz konkret zur Eigenvorsorge ermutigen. Erst im März 2026 lud die FPÖ Baden zu einer Informationsveranstaltung mit Blackout-Experten Dietmar Heuritsch, bei der praktische Maßnahmen für den Krisenfall vorgestellt wurden.

Darüber hinaus stellt die FPÖ auf ihrer Homepage Informationsmaterial, Tipps und einfache Handlungsempfehlungen zur Verfügung, um Bürger bei der persönlichen Vorsorge zu unterstützen.

„Wir wollen die Badener ermutigen, selbst vorzusorgen. Wir stellen Info-Material und praktische Tipps gerne zur Verfügung“, so FP-Stadtrat Forsthuber.

Klarheit statt Beruhigungspolitik

Für die Freiheitlichen ist klar: Krisenvorsorge darf nicht bei allgemeinen Ankündigungen stehenbleiben. Die Bevölkerung müsse wissen, was im Ernstfall konkret passiert, wo verlässliche Informationen verfügbar sind und welche Infrastruktur tatsächlich funktioniert.

Die FPÖ Baden fordert daher mehr Transparenz, bessere Bürgerinformation und eine nachvollziehbare Darstellung der Krisenvorsorge der Stadt. Gleichzeitig soll das Bewusstsein für Eigenvorsorge gestärkt werden — mit Hausverstand, klaren Informationen und praktischen Hilfestellungen für den Ernstfall.